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Mittwoch, 23. Mai 2007

Tauchen bei Gewitter

Ich lese ja gerne in der "Zeit" die Stimmt`s Kolumne. Dabei traf ich heute auf die Frage "Blitztod im Teich" bzw. warum sollen Menschen bei Gewitter aus dem Teich, die Enten und Schwäne sterben aber nicht.

Vor vielen Jahren habe ich meinen ersten Tauchschein in einem See (Tümpel?) bei Bonn gemacht und ausgerechnet am Tag der Prüfung zog ein heilloses Gewitter mit Hagelschauer auf als die ersten bereits die Prüfung hinter sich hatten. Ich stand natürlich noch am Rand und hatte die Prüfung noch vor mir. Wenn das Gewitter nachließ, dann hüpften wir schnell ins Wasser. Kam das Gewitter wieder ran, dann schlug einer der Tauchleiter unter Wasser auf Metall und durch dieses Signal veranlaßt, tauchten wir dann schnell auf und stiegen raus.

Und nun lese ich in dem Artikel "... Und was die Fische angeht: unter Wasser ist man erheblich sicherer als auf dem Wasser, weil man ja nicht mehr ein bevorzugtes Ziel für den Blitz ist. Und weil das Wasser ein guter Leiter ist, verteilt sich die Energie des Blitzes in alle Richtungen, sodass Wasserbewohner und Taucher schon in einigen Metern Entfernung vom Blitzeinschlag wenig zu befürchten haben – je tiefer, desto sicherer.
Deshalb schwimmen nach einem Gewitter nicht Tausende von toten Fischen auf dem See..."


Macht Sinn. Jedoch war ich mit der Frage "Was ist bei welchem Zeichen des Tauchlehrers zu tun" beschäftigter an dem Tag :-)

Samstag, 28. April 2007

Welches war der erste Blog, den ihr gelesen habt?


Der erste Blogbeitrag an den ich mich erinnere, ist der von Mine. Ich sah die Fotos der selbstgebackenen Glaslichter oder auch "den schönsten Lebkuchen der Welt" und war fasziniert von der Back- und Kochfreudigkeit der Autorin, aber auch den wirklich gelungenen Bildern. Auf ihren Fotos sieht Essen lecker aus und leider gibt es nur allzuviele Blogs zum Kochen, wo sich die Rezepte toll anhören, aber wenn man zum Bild scrollt, dann sieht es alles wie grauer Brei aus.

Tatsächlich hat der Blog aber mehr in mir bewegt.
In welchem Land man lebt und welche Abstammung man hat, ist egal. Das Grundbedürfnis Essen und vor allem die Lust an Essen, die einen Großteil der Blogger vielleicht verbindet, die ihre Rezepte fotografieren und veröffentlichen bringt uns hier in den Blogs wieder zusammen. Hilfe suchen und finden, nach Anregungen stöbern, sich inspieren lassen und oft auch etwas von der persönlichen Bedeutung eines bestimmten Gerichtes zu fühlen, macht großen Spaß.

Wie schön, daß Grenzen hier oft unsichtbar werden.